Domaine de Montcy Cheverny - Loire

  Laura Semeria , ist die Besitzerin...

Laura Semeria, ist die Besitzerin der wundervoll gelegenen, 30 Hektar großen und im Jahr 2007 gegründeten Domaine. In dem kleinen Dorf, ca. 200 km südlich von Paris, zwischen den Schlössern von Cheverny und Chambord, hat sie sich dem biodynamischen Weinbau verschrieben und baut unter anderem die autochthone, bereits im Jahr 1519 von François I. geliebte und verbreitete Rebsorte „Romorantin“ an.

Geboren ist Laura in Italien, genauer im nord-östlichen Ligurien. Ihre Familie war schon immer der Landwirtschaft verbunden und produziert seit drei Generationen Olivenöl. Den Traum einer Landwirtin hatte Laura jedoch anfangs nicht vor Augen. Sie wollte reisen und die Welt sehen und so entschied sie sich nach einem Studium der Ernährungswissenschaften für eine Karriere in der Lebensmittelindustrie. Sie reiste viel und bekam immer tiefere Einblicke in die Wein- und Gastronomieszene, die sie von Beginn an begeisterte. So verbrachte Sie ihre Abende mit dem Studieren von Wein und ließ sich zum Sommelier ausbilden. Als dann auch noch die Sehnsucht mehr Zeit mit ihren Kindern und ihrem Mann Dominique zu verbringen hinzu kam fiel der Entschluss ein Weingut zu gründen. Sie suchten nicht nur in Frankreich, sondern auch in Italien nach einem geeigneten Ort für die Umsetzung des Traums und fanden diesen schließlich an der Loire, 4 km süd-westlich von Cheverny.

Der Plan war klar, es sollte hochwertiger und möglichst „natürlicher“ Wein von höchster Qualität hergestellt werden. Am 07. September unterschrieb sie den Kaufvertrag für die Domaine und fünf Tage später begann die erste Weinlese. Ein rapider aber geglückter Einstieg!

Laura verzichtet bei der Weinbereitung auf jede Art von Zusätzen und natürlich werden in den Weinbergen keinerlei Pestizide oder Herbizide eingesetzt. Die von Ihr angebotenen Weine kommen ausschließlich von Trauben aus den eigenen Weinbergen und alle Weine werden auf der Domaine abgefüllt.

Wichtig ist Laura die Einzigartigkeit ihres Terroirs in den Weinen zum Ausdruck zu bringen. Sie möchte keine uniformen, allzu gefälligen Weine produzieren, sondern die Ursprünglichkeit und Einzigartigkeit jeder Rebsorte und Parzelle hervorheben.

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