Datenverarbeitung durch Drittanbieter

Zur Verbesserung unseres Angebotes lassen wir Informationen zum Nutzerverhalten durch Dritte verarbeiten.
Hier bieten wir Ihnen die Möglichkeit, individuell zu jeder einzelnen Datenverarbeitung durch Drittanbeiter zuzustimmen.

Diese Einstellungen können Sie jederzeit in unseren Cookie-Einstellungen anpassen.

Essentielle Cookies

Cookies, die zum ordnungsgemäßen Betrieb unseres Shops notwendig sind.

Google Analytics

Analysiert die Website-Nutzung, um kundenspezifischen Inhalt zu liefern.
Führt Analysen durch, um die Website-Funktionalität zu optimieren.

Lebensdauer der Cookies: 2 Jahre

Art der Speicherung

Dürfen wir ihre Einstellungen permanent in Form eines Cookies in ihrem Browser speichern?
Andernfalls gehen die Einstellungen verloren, wenn Sie das Browser-Fenster schließen.

Cookie-Einstellungen

Clos Marie Lauret - Languedoc

 Die Domaine Clos Marie befindet sich...

Die Domaine Clos Marie befindet sich am Fuße des Berges „Pic Saint Loup“ in Lauret, 30 km nördlich von Montpellier. Die dortigen Böden bestehen überwiegend aus Kalk und Kalkgeröll, welches nach der Bildung der Pyrenäen entstanden ist.

Seit 1995 bewirtschaften Françoise Julien und Christophe Peyrus die 20 Hektar umfassenden Weinberge zusammen. Christophe stammt ursprünglich aus dem Süd-Westen Frankreichs und hat Françoise in Nîmes kennengelernt, als er damals bei der Armee war und dort stationiert war. Damals bot sich für die beiden die Gelegenheit die Weinberge von Françoises Großmutter Marie zu übernehmen und schon war die Domaine Clos Marie geboren. Françoise  und Christophe waren schon damals von naturnahem Weinbau überzeugt, weshalb auf dem Weingut nie Pestizide oder Herbizide eingesetzt wurden. Seit dem Jahr 2000 werden die Weinberge komplett biodynamisch bewirtschaftet.

Christophe Peyrus arbeitet mit einer derartigen Perfektion und Sorgfalt, dass er sogar das Holz für seine Barriques selbst im Wald aussucht. Die Böden werden kontinuierlich gepflügt, was dazu führt, dass sie besonders locker sind. Dadurch können die Rebstöcke sehr tief wurzeln, wodurch sie resistenter gegen Trockenperioden sind und Mineralstoffe aus den tieferen Bodenschichten aufnehmen können. Selbstverständlich erfolgt die Lese hier manuell und die Erträge sind auf minimale 15-35 Hektoliter pro Hektar reduziert.

Das Bestreben beider und der Grund für diese aufwändige Arbeitsweise, ist der Wunsch finessenreiche und filigrane, niemals opulente, Weine zu machen. Das für die Region relativ kühle Klima Ihrer Weinberge und die von den Bergen kommenden frischen Winde passen perfekt in das Konzept und so wundert es einen nicht, dass bei allen Weinen der Domaine eben jene charakteristische Frische und Filigranität zu finden ist. Die Stilistik erinnert teilweise an große Weine von der nördlichen Rhone und ist definitiv fern ab von den allzu konzentrierten, „marmeladig“ anmutenden Fruchtbomben, die man des Öfteren im Languedoc findet.

Durch die beeindruckende und ständig zunehmende Qualität hat sich die Domaine einen grandiosen Ruf erarbeitet. Die Weine sind auf den Karten der besten Restaurants zu finden, wurden von einflussreichen Weinkritikern gelobt und gepriesen und erfreuen sich großer Beliebtheit unter Kennern und Weintrinkern.

Seite 1 von 1
Artikel 1 - 22 von 22