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Domaine Hubert Lamy Saint-Aubin - Bourgogne

 Die Familie Lamy arbeitet bereits...

Die Familie Lamy arbeitet bereits seit 1640 in den Weinbergen.  Die Domaine Hubert Lamy wurde 1973 von Hubert Lamy gegründet. Bevor er seine eigene Domaine gründete, arbeitete Hubert mit seinem Vater, Jean Lamy, zusammen.  Zu dieser Zeit war die Domaine etwa 8 Hektar groß, die hauptsächlich in 'regionalen Appellationen' bepflanzt waren.

Der größte Teil der Entwicklung der Domaine fand in den 1990er Jahren statt, als neue Reben gekauft oder gepachtet (Clos de la Chatenière, Derrière Chez Edouard, Murgers des dents de Chien, Clos du Meix, Santenay Clos des Hâtes) oder gepflanzt wurden (En Remilly).  Einige Parzellen, die mit Pinot Noir-Reben bepflanzt waren, wurden in Chardonnay-Reben umgewandelt, weil man der Meinung war, dass dies die bessere Wahl für den Bodentyp sei (La Princée).

Olivier Lamy, der zunächst Weinbau und Handel studiert hatte, trat 1995 in die Domaine ein.  Bevor er zu seinem Vater stieß, absolvierte er Schulungen in verschiedenen anderen Domänen und verkostete Weine aus der ganzen Welt.  Mit dieser Erfahrung konnte er neue Ideen und neue Arbeitsmethoden in den Reben und im Keller einbringen.

Heute verfügt die Domaine über 18,5 Hektar Rebfläche - 80 % mit Chardonnay und 20 % mit Pinot Noir.  Die Reben liegen in mehreren Appellationen - Saint-Aubin, Puligny-Montrachet, Chassagne-Montrachet und Santenay. Insgesamt gibt es 20 Appellationen und die Domaine produziert etwa 110.000 Flaschen pro Jahr.

Ursprünglich wurden die Weine in einem kleinen Gewölbe in der Mitte des Dorfes Saint-Aubin hergestellt.   Aufgrund seiner Größe war dies kein sehr praktischer Standort für die Domaine. 1979 beschloss Hubert, ein größeres, praktischeres Vathaus zu bauen.  Dieses Gebäude wurde 1981 fertiggestellt und seither ist die Arbeit viel einfacher geworden.  Im Jahr 2003 wurde die Größe des Vathauses von 600 m2 auf 1200 m2 vergrößert.  Das Gebäude besteht jetzt aus drei Etagen.  In der ersten Etage befinden sich die Bottiche, das Weinbereitungsmaterial (Abbeermaschine, Förderband, 2 Newmatic-Pressen, Vibrationssortiertisch) und die Etikettieranlage.  Darunter, im zweiten Stock, befindet sich die Abfüllanlage und hier werden auch die Flaschen gelagert und die Bestellungen vorbereitet.  Auf der dritten Ebene, im Untergeschoss, befinden sich die Weinkeller, einer für Weißwein und einer für Rotwein.  In beiden Kellern befinden sich die Fässer für die Reifung.

Weinbereitung in Weiß:  Die weißen Trauben kommen im Gewölbe an und werden über ein Förderband in die Presse gegeben.  Die Trauben werden gepresst und der Saft wird für 1 Nacht zum Absetzen in einen Edelstahltank umgefüllt.  Am nächsten Tag sinkt der klare Saft über ein Schwerkraftsystem in den Keller und wird in die Fässer gefüllt.  Die Fässer haben ein Fassungsvermögen von 300 Litern und 600 Litern ("demi-muid").

Weinbereitung in rot:  Die roten Trauben werden auf einem vibrierenden Sortiertisch sortiert.  Anschließend werden sie in den Abbeizer und dann über ein Förderband in Zementbottiche umgefüllt.  In den nächsten 3 - 10 Tagen beginnt die alkoholische Gärung.  Danach wird der Most entrappt und gepresst, der Saft bleibt eine Nacht stehen und wird dann in die Fässer zur Reifung umgefüllt. Nach ca. 18 Monaten Reifung in den Fässern wird der Wein in Flaschen abgefüllt.

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