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Domaine des Lises - Equis Pont de l'Isère - Rhône

 Es gibt nur wenige Namen, die so...

Es gibt nur wenige Namen, die so sehr mit Topweinen von der nördlichen Rhône in Verbindung gebracht werden wie der Name Graillot. Es war im Jahr 1985, als der legendäre Alain Graillot, nachdem er mit Jacques Seysses auf der Domaine Dujac gearbeitet hatte, in seine Heimat Crozes-Hermitage zurückkehrte, um seine eigene Domaine zu gründen. Von Beginn an war für ihn klar, dass er das Potenzial dieser Region mit ihren einzigartigen Böden und natürlich auch das der Rebsorte Syrah voll ausschöpfen wollte. Seine Hingabe und sein Ehrgeiz brachten legendäre Weine hervor, welche eine ständig wachsende Anhängerschaft auf der ganzen Welt haben.

Doch kommen wir von der Geschichte in die Gegenwart. Maxime Graillot, der älteste Sohn der Koryphäe Alain widmete sich der schwierigen Aufgabe, in die Fußstapfen eines solchen Giganten zu treten. Zum Glück für uns und die Weinwelt hat Maxime nicht nur das Erbe seines Vaters fortgesetzt, sondern auch begonnen seine eigenen Weine unter dem Namen „Equis“ abzufüllen.

Maxime lernte von klein auf von seinem Vater und entschied sich 2004, seine Zeit zwischen der Arbeit auf der Domaine seines Vaters und der Gründung seines eigenen Weinguts aufzuteilen. Da er wusste, wo die besten Parzellen an der Rhône zu finden waren, kaufte er genau dort Weinberge. Viele von ihnen liegen in der Appellation Crozes-Hermitage und grenzen an die der Domaine Alain Graillot, andere liegen im Herzen der ursprünglichen Appellationen Saint-Joseph und Cornas. Er stellte die zuvor konventionell bewirtschafteten Weinberge auf biologischen Anbau um, sorgte dafür, dass die Böden ständig gepflügt wurden, damit sich die Wurzeln tief in den Kies eingraben konnten und verbot den Einsatz von Herbiziden.

Die Ergebnisse waren von Anfang an unglaublich. Im Vergleich zu Alains Weinen sind die von Maxime ähnlich komplex und ausdrucksstark, aber deutlich mehr von Frucht geprägt was sie bereits in ihrer Jugend zugänglich und vielleicht etwas „gastronomischer“ macht. Sicherlich ist das unter anderem auch ein Ergebnis davon, dass Maxime weniger ganze Trauben verwendet. Bei ihm werden 70-100% der Trauben entrappt und nur 0-30% werden unentrappt eingemaischt, wohingegen bei der Domaine Alain Graillot alles unentrappt eingemaischt wird. Maximes Weine besitzen eine mühelose Anmut und einen Charme, der zweifelsohne and den typischen Graillot-Stil erinnert, jedoch von Frische und Frucht geprägt ist.

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